Der Trafikant

Die besten Romanverfilmungen aus Deutschland

Karoline Herfurth und Ben Whishaw

Zugegeben, Romanverfilmungen stoßen bei Bücherwürmern nicht immer auf Gegenliebe. Da prallen die Bilder, die man beim Lesen im Kopf hatte, plötzlich auf die leinwandfüllenden Fantasien eines Regisseurs und zwangsläufig entfallen auch viele Stellen, wenn hunderte Seiten auf Drehbuch-Länge gekürzt werden. Einigen Filmen gelingt das scheinbar Unmögliche dennoch, wie diese Bestenliste beweist.

Derzeit läuft zum Beispiel  DER TRAFIKANT im Kino, der mit Schauspiellegende Bruno Ganz in der Rolle des Sigmund Freud, mit Simon Morzé als Lehrling Franz Huchel und Johannes Krisch als kriegsversehrtem Trafikanten Otto Trsnjek auch hervorragend besetzt ist. Ob die Verfilmung des Bestsellers von Robert Seethaler die hohen Erwartungen erfüllen kann?

Robert vom TOBIS Filmclub hat zum Kinostart eine Top 5 der besten deutschen Romanverfilmungen zusammengestellt. Direkt darunter haben wir die Liste auf fulminante 21 Titel aufgestockt, geordnet nach ihrer Wertung auf der weltgrößten Online-Filmdatenbank IMDb.

 

Legendäre Klassiker, moderne Meilensteine und echte Geheimtipps finden sich schon auf den Plätzen 21 bis 12 in unserer Bildergalerie. Direkt darunter geht es dann weiter mit der Top 11 der besten deutschen Romanverfilmungen.

Die Plätze #21 bis #12

Florian David Fitz
Platz #21: „Die Vermessung der Welt" (2012), IMDb-Wertung: 5,8 | © Warner Bros.
Bruno Ganz
Platz #20: „In Zeiten des abnehmenden Lichts" (2017), IMDb-Wertung: 6,2 | © Warner Bros.
Devid Striesow
Platz #19: „Ich bin dann mal weg" (2015), IMDb-Wertung: 6,2 | © Warner Bros.
Paula Kalenberg und Franz Dinda
Platz #18: „Die Wolke" (2006), IMDb-Wertung: 6,5 | © Concorde
Moritz Bleibtreu und Jennifer Ulrich
Platz #17: „Elementarteilchen" (2006), IMDb-Wertung: 6,6 | © Highlight Film
Rainer Bock
Platz #16: „Einsamkeit und Sex und Mitleid" (2017), IMDb-Wertung: 6,7 | © Warner Bros.
Mads Mikkelsen
Platz #15: „Die Tür" (2009), IMDb-Wertung: 6,7 | © Senator
Martina Gedeck
Platz #14: „Die Wand" (2012), IMDb-Wertung: 6,8 | © Arthaus
Paula Beer und Franz Rogowski
Platz #13: „Transit" (2018), IMDb-Wertung: 6,9 | © Piffl Medien
Die Besetzung von Sonnenallee
Platz #12: „Sonnenallee" (1999), IMDb-Wertung: 6,9 | © DCM Film Distribution

Platz #11: „Tschick" (2016)

So ungewöhnlich wie der Titel dieser Road Trip-Komödie ist auch die Freundschaft der beiden ungleichen Protagonisten. Die 14-jährigen Schüler Maik und Andrej sind beide Außenseiter an ihrer Schule. Maik lebt in einer großen Villa mit Pool, aber seine reichen Eltern kümmern sich mehr um ihre zahlreichen Neurosen als um ihren Sohn. Der Russlanddeutsche Andrej - genannt Tschick - findet sich eher auf der anderen Seite der Gesellschaft und wünschte sich, er hätte Maiks Probleme. Eines Tages steht Tschick unangekündigt vor Maiks Haus und lädt ihn zu einer Reise mit einem geklauten Lada Niva ein. Das Ziel: Die Walachei, wo Tschicks Großvater lebt...

 

Der Jugendroman „Tschick" von Wolfgang Herrndorf wurde von Regisseur Fatih Akin („Aus dem Nichts") genial verfilmt. Dass die Umsetzung so gut gelungen ist, liegt aber nicht zuletzt an den beiden jungen Hauptdarstellern Tristan Göbel und Anand Batbileg, die den Film fast im Alleingang tragen. Als Zuschauer nimmt man unmittelbar an ihrer Reise teil und schließt das Duo von Minute zu Minute mehr ins Herz.

IMDb-Wertung: 7,0

Tristan Göbel und Anand Batbileg
© Studiocanal

Platz #10: „Er ist wieder da" (2015)

Die urkomische Satire „Er ist wieder da" von Timur Vermes avancierte 2012 zum absoluten Bestseller. Vor allem wegen seiner Thematik war der Roman in aller Munde: Adolf Hitler wacht darin nämlich in der Gegenwart auf und versucht, sich in der heutigen Welt zurechtzufinden. Ein kontroverses Buch, das nicht lange auf seine Verfilmung warten ließ: 2015 brachte David Wnendt („Feuchtgebiete") die Geschichte ins Kino und feierte mit rund 2,5 Millionen Besuchern einen riesigen Erfolg.

 

Schauspieler Oliver Masucci („Dark") nahm die Herausforderung an, den berüchtigten Diktator zu mimen, der im Film zwischen Witzfigur und realer Bedrohung pendelt. Der Hauptdarsteller meistert diesen Balanceakt jedoch grandios. Wenn die Filmfigur die politischen Sichtweisen einiger Passanten in realen Interviewszenen offenlegt, bleibt einem das Lachen buchstäblich im Halse stecken. „Er ist wieder da" ist absolut empfehlenswert, eine Gratwanderung, die bewusst provoziert und polarisiert.

IMDb-Wertung: 7,1

Oliver Masucci
© Constantin Film

Platz #9: „Emmas Glück" (2006)

Was passiert, wenn ein sterbenskranker Gebrauchtwagenverkäufer auf eine einsame Schweinezüchterin trifft? Die Antwort lieferte im Jahr 2003 der Roman „Emmas Glück" von Claudia Schreiber, der drei Jahre später von Sven Taddicken („12 Meter ohne Kopf") für die große Leinwand adaptiert wurde. Jördis Triebel spielt in ihrem Kinodebüt die Titelheldin Emma. Jürgen Vogel verkörpert Max, der mit einem geklauten Sportwagen und ebenfalls gestohlenem Geld einen Unfall baut und auf Emmas Bauernhof landet. Zuerst beklaut Emma den Dieb und findet dann auch noch Gefallen an dem Flüchtigen.

Jürgen Vogel und Jördis Triebel
© Pandora Film

Die Geschichte von zwei ungleichen Verliebten besitzt einen entwaffnenden Charme, der der Romanvorlage definitiv gerecht wird. Die Chemie zwischen Triebel und Vogel stimmt einfach. Ruhig inszeniert und wunderbar gespielt, zeigt „Emmas Glück" die Licht- und Schattenseiten des Lebens und versinkt dabei niemals im Kitsch. Die Protagonistin ist darüber hinaus eine der interessantesten Figuren des deutschen Kinos der letzten Jahre: Sympathisch, außergewöhnlich, herzensgut und selbstbewusst. Auch wenn der Eindruck auf diesem Szenenbild etwas täuscht. ;-)

IMDb-Wertung: 7,2

Jördis Triebel
© Pandora Film

Platz #8: „Herr Lehmann" (2003)

Gleich mit seiner ersten Kino-Hauptrolle bewies Christian Ulmen, dass er ein hochtalentierter Schauspieler ist. Als titelgebender „Herr Lehmann" ist er die perfekte Besetzung für den Romanhelden des gleichnamigen Buches von Sven Regener. Herr Lehmann verbringt im Jahr 1989 seine Tage hauptsächlich in seiner Berliner Lieblingskneipe, um zu trinken und zu philosophieren. Als dieser geregelte Alltagstrott durch den Besuch seiner Eltern und die Umbruchstimmung in der Stadt gestört wird, fühlt er sich zunehmend unwohler. Zu allem Überfluss verliebt er sich dann auch noch in die forsche Katrin...

 

„Herr Lehmann" ist ein Berlin-Film, wie er im Buche steht und darüber hinaus ein authentisches Porträt des Lebensgefühls zur Zeit der Wende. Besonders hervorzuheben sind aber die liebevoll verschrobenen Charaktere und Dialoge, die die Darsteller zum Besten geben dürfen. Für den Streifen verfasste der Autor der Romanvorlage Sven Regener auch das Drehbuch. Regisseur Leander Haußmann holte schließlich mit Christian Ulmen, Detlev Buck und Katja Danowski die richtigen Leute vor die Kamera, um den Film zu einer rundum gelungenen Komödie zu machen.

IMDb-Wertung: 7,2

Detlev Buck, Katja Danowski und Christian Ulmen
© Universal Pictures

Platz #7: „Die unendliche Geschichte" (1984)

Der Fantasy-Roman „Die unendliche Geschichte" von Michael Ende gilt als Klassiker der deutschen Literatur. Die Verfilmung war daher nur eine Frage der Zeit. Fünf Jahre nach der Erstveröffentlichung nahm sich Wolfgang Petersen („Das Boot") des Stoffes an und brachte ihn ins Kino. Heraus kam ein fantasievolles Werk mit für die damalige Zeit tollen Effekten. Mittlerweile sind diese zwar etwas angestaubt, seinen Zauber büßt „Die unendliche Geschichte" dadurch aber keineswegs ein.

 

Michael Ende war jedoch alles andere als begeistert vom Endergebnis, das seiner Meinung nach zu weit von seinem Roman abwich. Selbst der Fakt, dass sein Werk durch den Erfolg des Films ganze 113 Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste stand, konnte den Autor nicht darüber hinweg trösten. Wir sind ihm und Wolfgang Petersen trotzdem dankbar, dass sie uns so ikonische Figuren wie den Glücksdrachen Fuchur geschenkt haben.

IMDb-Wertung: 7,4

Die unendliche Geschichte
© Constantin Film

Platz #6: „Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders" (2006)

Die Erwartungen waren riesig, als bekannt wurde, dass Regisseur Tom Tykwer („Lola rennt") den weltweit erfolgreichen Roman „Das Parfum" von Patrick Süskind adaptieren würde – der deutsche Filmemacher enttäuschte nicht und lieferte ein detailreich ausgestattetes Werk mit ausgezeichneten Darstellern ab, das mehr als 5 Millionen Zuschauer in die Kinos lockte und mehrfach mit dem Deutschen Filmpreis geehrt wurde.

Ben Whishaw
© Highlight Film

In „Das Parfum" geht es um den jungen Jean-Baptiste Grenouille (Ben Whishaw), der einen außergewöhnlichen Geruchssinn besitzt und sich deshalb im Frankreich des 18. Jahrhunderts auf die Suche nach dem perfekten Parfum macht. Um dieses zu kreieren, will er den Körpergeruch von Frauen konservieren und wird so zum Serienmörder. Die opulente Mischung aus Thriller und Drama hält den Zuschauer sofort gefangen, was auch an der ambivalenten Hauptfigur liegt. Obwohl Grenouille kein Sympathieträger ist, wird beim Zuschauer dennoch Anteilnahme an dessen Schicksal geweckt.

IMDb-Wertung: 7,5

 

Platz #5: „Die Blechtrommel" (1979)

Die Verfilmung von Günter Grass' Roman „Die Blechtrommel" schrieb Geschichte: 1980 wurde das Drama mit einem Oscar als bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet und war damit der erste deutsche Beitrag überhaupt, dem dies gelang. Die Auszeichnung verwundert jedoch wenig, denn Volker Schlöndorffs Adaption ist ein wahrer Geniestreich und fängt den Geist der Vorlage gekonnt ein. Auch die Besetzung des Protagonisten Oskar Matzerath mit dem Schweizer David Bennent stellte sich als richtige Entscheidung heraus, da dieser eine erstaunliche Darbietung abliefert.

David Bennent
© Arthaus

Oskar ist ein seltsames Kind, das die Welt der Erwachsenen mit großer Skepsis und Abscheu betrachtet. Aus diesem Grund beschließt er an seinem dritten Geburtstag, das Wachstum einzustellen. Die ihm an diesem Tag geschenkte Blechtrommel spielt er dafür mit umso mehr Hingabe und will sich von dieser auch nicht mehr trennen. Durch seine Augen erlebt der Zuschauer die Schrecken des Zweiten Weltkriegs und wird gleichzeitig Zeuge der Entwicklung Oskars, die von sexuellen Abenteuern und menschlichen Enttäuschungen geprägt ist. Dabei entstehen verstörende Bilder, die sich unweigerlich ins Gedächtnis brennen und zu Filmgeschichte wurden.

IMDb-Wertung: 7,6

David Bennent
© Arthaus

Platz #4: „Der Vorleser" (2008)

Eine derart tragische Liebesgeschichte wie die in Bernhard Schlinks Roman „Der Vorleser" schreit förmlich nach einer Leinwand-Adaption. Regisseur Stephen Daldry („Billy Elliot – I Will Dance") sah das ebenfalls so und machte aus dem Bestseller einen packenden Film über Schuld, Vergebung, Liebe und Leidenschaft. Dafür konnte er Stars wie Kate Winslet, Ralph Fiennes, David Kross und Bruno Ganz verpflichten. 2009 hagelte es dann fünf Oscar-Nominierungen, darunter eine Auszeichnung für Kate Winslet als beste Hauptdarstellerin.

Auch interessant: Bruno Ganz - Das Beste aus 120 Rollen in 77 Jahren

David Kross und Bruno Ganz
© Senator

„Der Vorleser" handelt von dem 15-jährigen Schüler Michael, der eine Affäre mit der 20 Jahre älteren Straßenbahnschaffnerin Hanna beginnt. Diese hütet jedoch ein schockierendes Geheimnis, dem Michael erst Jahre später auf die Schliche kommt. Der auf mehreren Zeitebenen spielende Film schafft es, zum Nachdenken anzuregen und gleichzeitig emotional aufzuwühlen. Keine leichte Kost, aber deswegen nicht weniger sehenswert.

IMDb-Wertung: 7,6

*Zur Erklärung: Robert hat sich in seinem Video auf Platz 4 für „Die Welle" entschieden, der auf keiner deutschen Vorlage beruht und damit nicht unseren Kriterien für die Auswahl dieser Liste entsprach.

David Kross und Kate Winslet
© Senator

Platz #3: „Der blaue Engel" (1930)

Auch in „Der blaue Engel" verfällt ein Mann den Reizen einer Frau. Hier ist es ein Gymnasialprofessor, der sich in eine Varieté-Sängerin verliebt und daraufhin die Kontrolle über sein Leben verliert. Die Schauspiellegenden Emil Jannings und Marlene Dietrich verkörperten die Hauptrollen in diesem Klassiker, der auf dem Roman „Professor Unrat" von Heinrich Mann basiert. Für Dietrich war es nicht nur der erste Tonfilm ihrer Karriere, sondern auch der internationale Durchbruch, der sie zur Ikone des Kinos machte.

Marlene Dietrich
© Universum Film

Regisseur Josef von Sternberg drehte hierfür das erste und einzige Mal in Deutschland und schuf ein atemberaubendes Werk, das nicht nur als Romanverfilmung wunderbar funktioniert. Wie sich der Protagonist immer weiter ins Verderben stürzt, ist faszinierend anzusehen und sorgt für subtile Spannung. Die Szene, in der Marlene Dietrich das Lied „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" singt, gehört zudem wohl zu einem der bekanntesten Momente der deutschen Filmhistorie und ist bis heute Kult.

IMDb-Wertung: 7,8

Marlene Dietrich (links)
© Universum Film

Platz #2: „Die Feuerzangenbowle" (1944)

Fast jeder kennt „Die Feuerzangenbowle", denn in den meisten Haushalten läuft die Komödie jedes Jahr spätestens zum Weihnachtsfest. Doch bestimmt nicht allen ist dabei bewusst, dass der Film auf dem gleichnamigen Roman von Heinrich Spoerl aus dem Jahr 1933 beruht.

Heinz Rühmann und Hans Leibelt
© Filmjuwelen

Heinz Rühmann brilliert hier in seiner Paraderolle als Dr. Pfeiffer „mit drei F“, der seine ganz persönliche Reise in eine Schulzeit, die er selbst nie erleben durfte, genüsslich auskostet und dabei sogar die große Liebe findet. Legendär sind bis heute die Szenen im Klassenraum, z. B. wenn die Schüler etwas Heidelbeerwein probieren dürfen und ihrem Lehrer vorgaukeln, betrunken zu sein. Da bleibt auch nach 74 Jahren kein Auge trocken.

IMDb-Wertung: 7,9

Heinz Rühmann (rechts)
© Filmjuwelen

Platz #1: „Das Boot" (1981)

Drei Jahre bevor Wolfgang Petersen „Die unendliche Geschichte" (auf Platz 7) inszenierte, widmete er sich in „Das Boot" bereits einer anderen Romanverfilmung. Die Adaption von Lothar-Günther Buchheims auf persönlichen Erlebnissen beruhender Vorlage verhalf Petersen zum internationalen Durchbruch. Sein Meisterwerk wurde für 6 Oscars nominiert, Petersen selbst erhielt davon zwei Nominierungen für die Regie und das Drehbuch. Chapeau!

 

Dass sein Film so wunderbar gelungen ist, liegt am perfekten Zusammenspiel verschiedener Komponenten. Kamera, Musik, Schnitt und Figurenzeichnung sind auf allerhöchstem Niveau und machen den Zweiter Weltkriegs-Thriller über eine zusammengepferchte U-Boot-Besatzung zu einem überragenden Seherlebnis. Dazu konnte sich Petersen auf exquisite Darsteller verlassen, zu denen u. a. Jürgen Prochnow (Bildmitte), Herbert Grönemeyer (links im Bild) und Uwe Ochsenknecht zählen. 

IMDb-Wertung: 8,4

Herbert Grönemeyer, Jürgen Prochnow und Klaus Wennemann
© Warner Bros.

Auch DER TRAFIKANT spielt in jenen aufwühlenden Jahren - genauer gesagt, zur Zeit der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Österreich. Der 17-jährige Franz (Simon Morzé) muss sich aber nicht nur mit der politischen Situation, sondern auch mit der ersten großen Liebe auseinandersetzen, die ihn in ein emotionales Chaos zu stürzen droht. Rat findet er ausgerechnet bei dem Erfinder der Psychoanalyse, Professor Sigmund Freud (Bruno Ganz). Das Drama läuft jetzt in den deutschen Kinos.

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